Rettungskarten: Ein Ausdruck, der Leben retten kann

Freitag, den 12. August 2011 um 12:43 Uhr Verfasst von  Dennis Schmidt
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Beispiel für eine Rettungskarte: Mithilfe der Informationen haben es die Retter beim Unfall mit einem Roadster MX-5 von Mazda leichter Beispiel für eine Rettungskarte: Mithilfe der Informationen haben es die Retter beim Unfall mit einem Roadster MX-5 von Mazda leichter Quelle: mazda.de

WALDECK-FRANKENBERG. Sie können Leben retten: Notfallkarten, die den Einsatzkräften bei einem Verkehrsunfall die Schwachstellen einer Karosserie aufzeigen.

Rettungsschere und -spreizer sind immer wichtigere Utensilien für die Feuerwehren im Landkreis. Die Autos werden immer sicherer, stabiler - und damit im Notfall schwerer zugänglich. Doch jedes Auto hat Schwachstellen, die die Notfallkarten, die nahezu jeder Autohersteller kostenlos anbietet, aufzeigen. Doch nicht nur das: Airbag, Gurtstraffer und die Lage des Tanks sind mindestens ebenso wichtig. Ein falscher Einsatz der Rettungsschere und womöglich löst das Steuergerät des Aiirbags aus, was die Lage unnötig verschlimmern kann.

Längst hat nicht jeder Autofahrer im Landkreis eine Rettungskarte im Auto. Es wird empfohlen, den Ausdruck unter die Sonnenblende zu klemmen. Ein Test des ADAC hat ergeben, dass die Karte auch beim schlimmen Unfällen an ihrem ursprünglichen Ort bleibt und den Einsatzkräften die Arbeit erleichtert. Erhältlich sind zudem Aufkleber, die die Feuerwehrleute auf die Rettungskarte im Auto hinweisen. 


Eine Zusammenstellung von Links zu den verschiedenen Rettungskarten findet sich auf www.rettungskarten.eu

Der Verband der Automobilindustrie bietet Rettungsdatenblätter eigens für die Feuerwehren an

Zuletzt geändert am Samstag, den 03. September 2011 um 21:49 Uhr
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