Gestohlene Kundendaten

Freitag, den 12. August 2011 um 12:04 Uhr Verfasst von  Dennis Schmidt
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Gestohlene Kundendaten Foto: Archiv

WALDECK-FRANKENBERG. Beim Online-Einkauf oder in Spiele-Communities können Sicherheitsprobleme auftreten, auch wenn man bei einem großen und seriösen Anbieter Kunde ist. Was tun, wenn Post- und Emailadressen, Kennwörter oder gar die Kreditkartendaten gestohlen wurden?

Vorsicht ist im Email-Postfach geboten. Gehackte Emailadressen können vermehrt von Spam und betrügerischen Emails betroffen sein. Emails von Unbekannten können ein Betrugsversuch sein.

  • Kreditkartenabrechnungen und Kontoauszüge prüfen: Es kann sein, dass die Diebe die Daten weiterverkaufen und sie erst nach vielen Monaten benutzt werden
  • Bei verdächtigen Kontobewegungen Bank informieren: Außerhalb der allgemeinen Geschäftszeiten empfiehlt es sich, die Karte unter dem Sperr-Notruf 116 116 zu sperren. Bei Abbuchungen gilt, dass in der Regel nicht der Karteninhaber für die Abbuchungen haftet, sondern die Bank.
  • Passwörter wechseln, wenn ein Unternehmen, bei dem man Kunde ist, gehackt wurde: Möglichst unterschiedliche Log-in-Namen und Kennwörter für unterschiedliche Dienste wie Soziale Netzwerke, Online-Banking oder Online-Einkaufen benutzen. Wenn diese Daten gestohlen werden, versuchen Diebe, auch andere Zugänge zu knacken.
Zuletzt geändert am Montag, den 15. August 2011 um 18:47 Uhr
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